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Du hast es bestimmt auch schon erlebt 😉, vor allem wenn du mit neuen Situationen, Herausforderungen und Ängsten konfrontiert wirst – das bekannte Monkey Mind Phänomen (bekannt auch als Gedankenkarussell):
Deine Gedanken (die Stimmen in deinem Kopf) springen wie wilde Affen hin und her, sind schwer zu fangen und sorgen für Unruhe und Chaos in deinem Kopf.
Und hinterher hast du dann sicherlich festgestellt, dass du dir viel zu viele Gedanken gemacht hast und es in der Realität ganz anders gekommen ist.

Hast du eine Idee, was deinen Monkey Mind antreibt?
Hier ein paar Beispiele:

🐒 Ängste z. B. andere zu enttäuschen, Anerkennung zu verlieren
🐒 Blockierende Glaubenssätze I Hang zum Perfektionismus
🐒 Sorgen I Gefahren
🐒 Negative Erfahrungen I Zweifel
🐒 Selbstkritik I Unzufriedenheit
🐒 Stress I Überforderung

Auch wenn du deine(n) Antreiber vielleicht noch nicht gefunden hast, können dir folgende 5 Tipps helfen, den Monkey Mind erst einmal zu beruhigen (Denn den Monkey Mind langfristig zu kontrollieren ist ein Prozess):

👟 Bewegung: Sport, Spaziergang, Yoga
🧘 Ruhe: Meditation, Atemübungen, sanfte Yoga-Einheit
✍ Notiz an dich selbst: Deine Gedanken aufschreiben
👄 Darüber sprechen: Dich mit einer Person deines Vertrauens austauschen
🙏 Mental stärken: Dankbar sein

Was hilft dir, dein Gedankenkarussell zu bremsen bzw. den Monkey Mind zu beruhigen?

von Sonja Schneider
veröffentlicht: 01.11.2023